Dinosaurier des Jahres

Der peinlichste Umweltpreis Deutschlands


Mit dem „Dinosaurier des Jahres", der aus Zinn gegossenen und 2,6 Kilogramm schweren Nachbildung einer Riesenechse, zeichnet der NABU seit 1993 solche Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens aus, die sich sowohl durch herausragende Einzelleistungen als auch durch die Summe ihres Gesamtwerkes in Sachen Umweltschutz als besonders antiquiert erwiesen haben.

Mehr Infos zum Dinosaurier des Jahres gibt es beim NABU

Der Markt alleine wird's nicht richten

Volkswirt Hans-Werner Sinn erhält vom NABU den "Dinosaurier des Jahres 2009"

Der NABU hat den Ökonomen und Präsidenten des Münchener Instituts für Wirtschaftsforschung (ifo), Hans-Werner Sinn, mit dem "Dinosaurier des Jahres 2009" ausgezeichnet. "Mit der Finanz- und Wirtschaftskrise ist auch Hans-Werner Sinn zurückgekommen. Seitdem verbreitet er hemmungslos seine veralteten Theorien vom alles regulierenden Markt und lässt kaum eine Gelegenheit aus, die moderne Umweltpolitik in der Öffentlichkeit zu attackieren", begründete NABU-Präsident Olaf Tschimpke die Wahl. Sinn sei... mehr...


Michael Glos verdient sich den "Dino 2008"

Tschimpke: Bremsklotz in Sachen Klimaschutz - katastrophale Öko-Bilanz

Der NABU hat Bundeswirtschaftsminister Michael Glos (CSU) mit dem "Dinosaurier des Jahres 2008" – Deutschlands peinlichstem Umweltpreis – ausgezeichnet. "Trotz aller Warnungen vor den ökonomischen Folgen des Klimawandels hat sich der Bundeswirtschaftsminister als hartnäckiger Bremsklotz in Sachen Klima- und Umweltschutz hervorgetan", begründete NABU-Präsident Olaf Tschimpke die Wahl. mehr...


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